
Nachdem ich schon mehrfach darauf angesprochen wurde, meine Gedichte in einem Buch herauszubringen, steht mein Entschluss endgültig fest: Ich werde es tun.
Es hat mir natürlich keine Ruhe gelassen, mich im Internet nach einem geeigneten und eventuell geneigten Verlag umzusehen. Ein Kleinverlag - möglichst mit den Schwerpunkt Lyrik - sollte es sein. Oder ein Print-on-Demand-Verlag vielleicht. Wobei es natürlich auch auf die Bedingungen ankommt. Aber ich will ehrlich sein: Ein Bestseller wird es sicher nicht werden. Ich lege keinen gesteigerten Wert auf einen hohen Gewinn. Auf eine quasi moralische Verpflichtung für ein zweites Buch habe ich keine Lust. Nur wenn es sich ergibt, wird es ein zweites Buch geben.
Als erstes muss natürlich ein Manuskript her. D.h. ich werde mich in der nächsten Zeit um eine Auswahl der Gedichte kümmern. Ein Vorwort sollte ich sicher schreiben - eventuell auch jemand anders. Bernd Münster hätte Lust, einige Illustrationen bezusteuern. Darauf muss ich ihn noch mal ansprechen.
Wenn das alles zusammengestellt ist, brauche ich jemanden, der mir das Manuskript professionell setzt. Ich habe da jemanden im Auge. (Wink mit dem Zaunpfahl...) Mit diesem Manuskript geht es dann um die Bewerbung bei einem Verlag.
Ach ja, vielleicht noch ein paar Nebenbemerkungen:
Das Buchcover und der Buchtitel sind nur vorläufig - eher zur Wiedererkennung gedacht, um sich im wörtlichsten Sinne ein Bild von dem Buch zu machen.
Das Buch werde ich unter meinem richtigen Namen veröffentlichen - und nicht unter dem Namen
Hardy Luxus. Eine schwere Entscheidung, für die es aber Gründe gibt.
Dieser Blogartikel erscheint gleichzeitig auch im Blog "
Burkard meint...".